Tarifvertrag bap überstunden

Der Mitarbeiter hat in dieser Woche keine täglichen oder wöchentlichen Überstunden geleistet, der Mitarbeiter hat jedoch 17 Stunden von der ersten Woche überwiesen. Eine Gruppe von Arbeitnehmern hat mit ihrem Arbeitgeber, der Überstunden nach 8/44 bezahlt, eine Überstundenvereinbarung abgeschlossen. Das Geschäft ist 5 Tage pro Woche geöffnet, Montag bis Freitag. In einer Woche arbeitet ein Mitarbeiter: Maximal 12 Stunden können von der Bank abgezogen werden, da diese 12 Stunden die Gesamtstunden des Mitarbeiters in Woche zwei von 32 auf 44 Stunden aufladen. Die Gesamtarbeitsstunden in der 2. Woche zuzüglich der in dieser Woche geleisteten Bankstunden dürfen 44 nicht überschreiten. Dies liegt daran, dass die vom Mitarbeiter gebuchte Auszeit während nicht überstundender Stunden gewährt und genommen werden muss. Nach beiden Vereinbarungen ist den Arbeitnehmern im ersten Beschäftigungsjahr kein Urlaubsbonus zu zahlen. Im zweiten Beschäftigungsjahr soll ein Urlaubsbonus von 150 Euro gezahlt werden.

Im dritten und vierten Jahr erhöht sich dieser Bonus auf 200 EUR und ab dem fünften Beschäftigungsjahr beträgt der Anspruch 300 EUR. Teilzeitbeschäftigte erhalten entsprechend reduzierte Zahlungen. Für den jährlichen Weihnachtsbonus gelten die gleichen Vorschriften und Zahlungen. Die Mitarbeiter müssen ihre überwiesenen Überstunden innerhalb von 6 Monaten aufbrauchen, beginnend mit dem Ende des Lohnzeitraums, in dem die Überstunden verdient wurden. Im Mai 2003 unterzeichneten Vertreter aller dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) angeschlossenen Gewerkschaften mit zwei großen Arbeitgeberverbänden im Zeitarbeitssektor getrennte Tarifpakete. Die Vereinbarungen betreffen Lohn, Arbeitszeit, bezahlten Urlaub und Bonuszahlungen. Die Verhandlungen folgten auf neue Rechtsvorschriften über Leiharbeit, die Anfang 2003 in Kraft traten. Es ist wichtig zu beachten, dass, obwohl die Lohnperiode Mitte der Woche enden kann, Überstundenlohn auf Überstunden für die Arbeitswoche basiert, nicht auf der Lohnperiode. Für die Feststellung, wie viele überwiesene Überstunden an einem Tag oder in der Woche (wenn Überstunden für mehr als 8 Stunden pro Tag oder 44 Stunden pro Woche bezahlt werden) genutzt werden können, gelten folgende Regeln: Die DGB-iGZ-Vereinbarungen sehen vor, dass Arbeitnehmer nach 12 Monaten Beschäftigung bei der Zeitarbeitsfirma das Recht haben, von der “Grundstufe” (Eingangsstufe) in das “Hauptsystem” (Hauptstufe) umzusteigen. Die Vergütung in diesem letztgenannten System ist in allen Maßstäben um 3 % höher als im Basissystem.

Die Arbeitnehmer müssen die überwiesenen Überstunden innerhalb von 6 Monaten nach Ablauf der Lohnperiode, in der sie sie verdient haben, aufbrauchen, es sei denn, es gibt einen Tarifvertrag, der eine Verlängerung der Überstundenbankzeit ermöglicht.